„Vogelfreu(n)de“

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Foto: Eka Hein

Neulich bekam ich Post : ….herzlichen Glückwunsch! Du hast es geschafft und bist bei unserem „Vogelfreu(n)de“-Produkttest dabei. In den nächsten Tagen erhältst du ein EMSA LANDHAUS Futtersilo in der Farbe deiner Wahl, das du intensiv auf die Probe stellen sollst.

Cool 🙂 da freue ich mich doch, denn ich liebe die Natur und ihre gefiederten Freunde.

Kurz darauf kam das Paket und dann hieß es: Silo mit Vogelfutter befüllen. Einen geeigneten Platz im Garten finden und es sicher anbringen. Jetzt teste ich ausgiebig und freue mich an den Gartenvögeln…. Seid gespannt, ob es den norddeutschen Witterungsverhältnissen standhält und ob es leicht zu reinigen ist. Ich werde berichten 🙂

Das Foto hat übrigens #EkaHein gemacht! Vielen Dank dafür!

Was schwimmt denn da?

Die Kolbenente (Netta rufina) ist eine etwa stockentengroße Vogelart aus der Familie der Entenvögel (Anatidae). Sie zählt zu den Tauchenten und kann bis zu 30 Sekunden unter Wasser bleiben. Das Männchen ist im Prachtkleid mit seiner fuchsroten Kopffärbung und dem karminroten Schnabel unverkennbar.

Das Brutgebiet der Kolbenente ist nur in Mittelasien geschlossen. Das europäische Brutgebiet ist dagegen disjunkt und hat seine Schwerpunkte im westlichen Mittelmeergebiet. Die inselartigen Vorkommen in Mitteleuropa sind auch darauf zurückzuführen, dass die Kolbenente erst im Verlauf des 20. Jahrhunderts Mitteleuropa besiedelte. Carl von Linné war diese Art daher unbekannt. Die wissenschaftliche Artbeschreibung erfolgte erst durch den aus Berlin stammenden Arzt und Naturforscher Peter Simon Pallas, der in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter anderem ausgedehnte Forschungsreisen in Russland unternahm und dort diese Art entdeckte.

Foto: Diane Wippermann

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